A scheens Wochaend......

.....


...allseits und überall.

Kaum zu glauben, dass diese Exotin Strelitzia
die Kälte und den Schnee aushält.
Das Wintermotiv hab ich vorgestern
im Friedhof fotografiert.

Und so sieht diese Schönheitskönigin....

.....im Sommer aus.
17.11.07 09:06


Der arme Hund Marco Weiss...

Dieser Junge sitzt schon seit Ostern
in der Türkei in UHaft.



Über seine Tat, die ja noch nicht bewiesen
ist, spalten sich die Meinungen.


Der Rechtsprofessor Dr. Rumpf stellt hier seine
Rechtsansicht dar. Wer hat diese Expertise
in Auftrag gegeben und bezahlt?


Lies hier


Er spricht m. A. nach alle Punkte die in diesem Rechtsfall
relevant sind, an. Aber wie üblich bei echten Juristen
zieht er emotionelle, ja mehr noch einseitige Schlussfolgerungen daraus. Er meint, die türkische
Justiz sei rechtlich auf dem richtigen Weg.

Dagegen sagt der
Vorsitzende des Richterbundes, Christoph Frank, dass die Behandlung des Marco
durch die türkische Justiz überzogen ist und nicht
in anderen Ländern so gehandhabt werden würde.

Lies hier:


und kurz und bündig:

"Der Fall ist vorläufig noch strittig. Marco gibt
nur Fummeleien an dem Mädchen zu und das
im gegenseitigem Einverständnis.
Der türkische Gynäkologe, der am nächsten Tag
die Charlott untersucht hat, hat eindeutig festgestellt;
dass ein vollendeter GV nicht stattgefunden hat.
Charlott hat gegenüber dem Arzt ausdrücklich
bestätigt, dass diese Zärtlichkeiten mit ihrem
Einverständnis erfolgten. Soweit die Fakten.

Das Gericht in der Türkei hat nicht nur die
Interessen des Mädchens, sondern auch die
Interessen des beschuldigten Marco zu wahren.
Ein Aussage des Mädchens schriftlich oder auch
über Video kann vor Gericht nicht ausgewertet
werden, weil dem Beschuldigten und seinen
Anwälten das Recht auf Rede und Gegenrede
unbedingt eingeräumt werden muss.
Die Beteiligten müssen sich gegenseitig Fragen
stellen können und diese auch Vorort beantworten.

Fazit: Das türkische Gericht hätte die Charlott
zur Verhandlung in der Türkei vorladen müssen.
Wäre sie nicht erschienen hätte ihr eine Nachfrist
gestellt werden müssen.
Wenn sie auch dann nicht erschienen wäre,
hätte das Gericht einen Prozess nach Aktenlage
führen müssen. Da nichts abschließend bewiesen
werden könnte, wäre nach dem alten Recht
"Im Zweifel für den Angeklagten" zu urteilen
gewesen und Marco freizusprechen gewesen.
Besser gesagt, er hätte nur für die Dinge, die
er zugegeben hat, verurteilt werden können.
Diese würden keine so lange UHaft rechtfertigen.

Ich bleibe daher bei meiner Auffassung,
dass das Verfahren in der Türkei rechtswidrig zum
Nachteil von Marco geführt werde.
Deshalb bleib ich auch bei meinem "Boykott "!
Die Türkei ist mit diesem Rechtssystem
noch nicht reif für die Wertegemeinschft EU!!
30.11.07 19:19


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